Chiung-Wen Hsu (*1985) verbindet in ihrem Schaffen Offenheit und Vielseitigkeit mit einem feinen Gespür für Klangfarben und Ästhetik. Ihr Werk umfasst geistliche wie weltliche Kompositionen für Solo-, Chor-, Vokal-, Kammermusik-, Ensemble- und Orchesterwerke sowie Musiktheaterstücke und Filmmusik. In mehreren Kompositionen integriert sie Volks- und Barockinstrumente. Nach einem Klavierstudium in Bremen studiert sie aktuell Komposition bei Prof. Jan Müller-Wieland an der Hochschule für Musik und Theater München. Zu ihren Auszeichnungen zählen u.a. der Förderpreis des Kompositionswettbewerbs Dresdner Kapellknaben (2025) und das Deutschlandstipendium.
»Wenn Sprache verstummt, bleibt die Ausdruckskraft der Musik bestehen.«